Der Aufenthalt im Hotel Wroclaw

Wir waren schon zirka drei Stunden unterwegs und haben seit diesen hundertachtzig Minuten den Wagen nicht verlassen. Nach solch langen Stunden knurrt doch der Magen und auf die Toilette will man auch, also beschlossen wir an der nächsten Raststätte Halt zu machen um eine Pause einzulegen. Wir waren wieder einmal am verhungern und konnte es nicht mehr erwarten die Speisekarte durch zu gehen. Auch diesmal habe ich genau das Selbe bestellt, was auch Marta kosten wollte. Diesmal war es eine Brühe mit Karotten, Pfannkuchen und dazu frisch gepresster Orangensaft. Vom Orangensaft haben wir gleich vier Gläser bestellt, denn wir wussten, dass der schnell verschwindet. Wir haben im Auto viel Mineralwasser getrunken, aber wir waren immer noch sehr durstig. Im Hotel Wroclaw haben wir schon mal Brühe gegessen, aber diese in der Raststätte hat uns besser geschmeckt, weil sie nicht so fettreich war. Auf die Mahlzeiten mussten wir diesmal nicht so lange warten. Die Kellnerin war auch viel netter, deswegen belohnten wir sie mit viel Trinkgeld, wie das Deutsche so üblich tun. Nach diesem Festmahl machten wir uns wieder auf den Weg nach Breslau.